Die Bundestagsabgeordnete Claudia Bögel aus Steinfurt ist Mitglied im Bundestagsausschuss für Wirtschaft und Technologie. Dort ist sie Beauftragte für den Mittelstand, für IT-Kommuniktation und Postpolitik.
Darüber hinaus arbeitet Claudia Bögel als stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Tourismus und sowie im Ausschuss für Angelegenheiten der Europäischen Union.
Weitere Informationen erhalten Sie unter der Rubrik "Meine Berliner Themen" in Kürze auf dieser Homepage.
In der neuen Ausgabe des Magazins "Focus" rät Volker Wissing dazu, die Debatte über den Sozialstaat um eine Diskussion über Steuergerechtigkeit zu ergänzen. In seinem Gastbeitrag plädiert der Finanzexperte für eine Ausgabenkritik und eine gesunde Selbstbeschränkung staatlicher Aktivitäten. "Deutschland Verteilungspolitiker haben die Menschen zu einer Art Trittbrettfahrermentalität erzogen", kritisiert er.
Im Interview mit dem „Westfalenblatt“ hat der FDP-Landesvorsitzende Andreas Pinkwart „ein Ergebnis von zehn Prozent plus X“ als Wahlziel ausgegeben. „Wir arbeiten hart daran, dass wir das erreichen“, so Pinkwart. Er wolle „gern die erfolgreiche Erneuerungspolitik für Nordrhein-Westfalen, die FDP und CDU in den letzten fünf Jahren geleistet haben, nach dem 9. Mai fortsetzen“. Deshalb kämpfe er „für eine möglichst starke FDP“.
Andreas Pinkwart im Interview mit dem "Westfalen-Blatt" vom 09.03.2010

Claudia Bögel mit dem Parteivorsitzenden und Außenminister Dr. Guido Westerwelle
Claudia Bögel, die FDP-Abgeordnete aus dem Münsterland, hat einen neuen, großen Vertrauensbeweis für ihre erst kurze parlamentarische Arbeit in Berlin bekommen. Die Arbeitsgruppe Wirtschaft der Liberalen wählte gerade zur Beauftragten für den Mittelstand sowie die Mittelstandspolitik. Bislang ist die Abgeordnete aus Steinfurt im Wirtschaftsausschuss des Bundestages für die FDP bereits für die Bereiche Telekom, Post und Internet/Neue Medien zuständig.
„Die Wahl macht mich als Parlamentsneuling natürlich sehr glücklich und auch stolz“, erklärt Claudia Bögel. Dem Mittelstand gehörten in Deutschland nicht nur die meisten Bürgerinnen und Bürger an. Mittelständische Unternehmen seien der eigentliche Motor der Wirtschaft, nicht die Großunternehmen, so die FDP-Politikerin. In den mittelständischen Betrieben werde nicht nur gute Arbeit geleistet, hier werde auch traditionell gut ausgebildet. „Guter Nachwuchs ist für die gesamte Wirtschaft unverzichtbar, um am Markt dauerhaft erfolgreich zu sein und um Krisenzeit möglichst unbeschadet zu überwinden“, so die FDP-Parlamentarierin.